Wimpernlaminierung und Wimpern färben in Göttingen: wie Lash Lifting funktioniert, was gute Produkte ausmacht und für wen es passt
Morgens die Augen öffnen – und die Wimpern sind schon geschwungen, dunkel und sichtbar länger. Ohne Wimpernzange, ohne Mascara, ohne Extensions. Genau das verspricht eine Wimpernlaminierung. Ob das Ergebnis natürlich wirkt und die Wimpern gesund bleiben, hängt aber weniger vom Trend ab als von zwei Dingen: der Qualität der Präparate und der Erfahrung der Hand, die sie anwendet.
Im Studio in der Weender Landstraße in Göttingen wird für Wimpernlaminierung, Wimpernlifting und das Färben der Wimpern ausschließlich mit professionellen Premium-Systemen der Marken ÉLAN, ZOLA und POSH gearbeitet. Dieser Ratgeber erklärt, was bei der Behandlung chemisch und handwerklich passiert, worin sich die Methoden unterscheiden, woran man Qualität erkennt – und wann man besser erst ärztlichen Rat einholt.

Das Wichtigste in Kürze
- Wimpernlaminierung und Wimpernlifting bezeichnen im Salonalltag meist dieselbe Behandlung: Die eigenen Wimpern werden über ein Silikonpad geformt und in einem neuen Schwung fixiert.
- Das Ergebnis hält in der Regel mehrere Wochen – so lange, bis die behandelten Wimpern im natürlichen Zyklus durch neue ersetzt werden.
- Wimpern färben lässt sich separat oder direkt im Anschluss an die Laminierung durchführen. Zusammen wirken die Wimpern deutlich voller und dunkler.
- Die Präparate entscheiden mit: Professionelle Systeme arbeiten mit genau abgestimmten Einwirkzeiten und pflegenden Wirkstoffen wie Keratin, Kollagen oder Panthenol.
- Wimpernfarben mit Oxidationsfarbstoffen sind in der EU für die gewerbliche Anwendung vorgesehen – in die Hände von Fachleuten also, nicht für den Heimgebrauch.
Was ist eine Wimpernlaminierung?
Bei der Wimpernlaminierung – international meist Lash Lifting oder Lash Lift genannt – bekommen die eigenen Naturwimpern einen neuen, gleichmäßigen Schwung. Anders als bei der Wimpernverlängerung wird nichts angeklebt. Anders als bei der klassischen Dauerwelle mit Lockenwickler werden die Wimpern nicht rund „aufgedreht“, sondern über ein weiches Silikonpad nach oben gelegt, sodass sie offen, geschwungen und länger wirken.
Der Begriff „Laminierung“ hat sich im deutschsprachigen Raum eingebürgert, weil moderne Systeme die Formung mit einem pflegenden Schritt verbinden: Nach dem Lifting wird ein Pflegeserum aufgetragen, das die Wimpern geschmeidig macht und ihnen sichtbaren Glanz gibt. Viele Kundinnen suchen deshalb nach „Wimpernlaminierung“, andere nach „Wimpernlifting“ – gemeint ist in den meisten Studios dieselbe Behandlung.

Wimpernlaminierung, Wimpernwelle, Extensions – der Unterschied
| Methode | Prinzip | Wirkung | Pflegeaufwand |
|---|---|---|---|
| Wimpernlaminierung / Lifting | eigene Wimpern werden über ein Pad geformt und fixiert | natürlicher, offener Schwung, optisch länger | sehr gering, kein Auffüllen |
| Klassische Wimpernwelle | Formung über kleine Lockenwickler | eher runde, starke Locke | gering |
| Wimpernverlängerung (Extensions) | künstliche Härchen werden einzeln aufgeklebt | mehr Länge und Dichte möglich | Auffüllen etwa alle 2–4 Wochen |
| Wimpernzange und Mascara | mechanisch bzw. kosmetisch, täglich | hält einen Tag | täglich, Abschminken nötig |
Was bei der Behandlung passiert – verständlich erklärt
Ein Haar – auch eine Wimper – verdankt seine Form vor allem den sogenannten Disulfidbrücken im Keratin. Sie wirken wie kleine Querverstrebungen, die das Haar in seiner Gestalt halten. Die Wimpernlaminierung arbeitet mit genau diesen Verbindungen und läuft in der Regel in drei Schritten ab:
- Schritt 1 – Lösen. Ein Lifting-Präparat lockert einen Teil der Disulfidbrücken. Die Wimper wird formbar und legt sich an das Silikonpad an.
- Schritt 2 – Fixieren. Ein zweites Präparat schließt die Verbindungen in der neuen Position wieder. Der Schwung ist damit festgelegt.
- Schritt 3 – Pflegen. Ein Pflegeserum mit Proteinen und pflegenden Wirkstoffen versorgt die Wimpern und gibt ihnen Glanz.

Wie lange jedes Präparat einwirkt, richtet sich nach der Wimpernstruktur. Die Hersteller geben dafür eigene Zeitfenster an – ein wichtiger Grund, warum man Laminierung nicht „nach Gefühl“ und nicht mit Produkten unbekannter Herkunft macht. Zu kurz, und der Schwung hält nicht. Zu lang, und die Wimpern können trocken, kraus oder brüchig werden.
Das Silikonpad macht den Look: Pads gibt es in verschiedenen Größen und Formen. Ein kleineres Pad sorgt für einen stärkeren Schwung, ein größeres für einen weicheren, offenen Effekt. Die Auswahl hängt von Wimpernlänge, Augenform und Wunschergebnis ab – und ist eine der wichtigsten Entscheidungen der ganzen Behandlung.
Premium-Präparate: warum ÉLAN, ZOLA und POSH
Bei einer Behandlung direkt am Auge sind die Präparate kein Detail. Deshalb arbeitet das Studio ausschließlich mit professionellen Systemen, deren Zusammensetzung, Anwendungsschritte und Einwirkzeiten vom Hersteller klar dokumentiert sind.
ÉLAN
Die professionelle Linie von ÉLAN bietet mehrstufige Systeme für Lash Lift und Brow Lamination. Im Lash-Lift-System SUPERSONIC 2.0 kombiniert der Hersteller im ersten Schritt Cysteamin-HCl mit hydrolysiertem Keratin und Kollagen; der dritte Schritt ist ein pflegendes Serum mit Weizenprotein, ergänzt durch ein tägliches Pflegeserum mit Panthenol und Biotin. Für den ersten Schritt nennt ÉLAN je nach Wimperntyp etwa 3–10 Minuten, maximal 15 Minuten. Laut Hersteller sind die ÉLAN-Formulierungen dermatologisch getestet und entsprechen den EU-Kosmetikvorschriften.
ZOLA
ZOLA gehört zu den bekanntesten Profi-Marken für Brauen und Wimpern. Das dreistufige System Brow&Lash Lamination besteht aus Lifting Gel, Volume Fixer und Keratin Serum. Die Einwirkzeit wird nach Haarstruktur gewählt – laut Hersteller etwa 6–8 Minuten bei feinen, 8–10 Minuten bei mittleren und 10–12 Minuten bei kräftigen Haaren. Das abschließende Keratin-Serum mit Panthenol und Glycerin wirkt nur wenige Minuten ein. ZOLA bietet zudem pflegende „Botox“-Präparate für Brauen und Wimpern an, die in Kombination mit der Laminierung eingesetzt werden.
POSH
POSH ergänzt die Auswahl als dritte Premium-Linie. Welches Präparat im Einzelfall zum Einsatz kommt, entscheidet sich nach Wimpernstruktur, Empfindlichkeit und Wunschergebnis – drei Marken bedeuten hier nicht Beliebigkeit, sondern die Möglichkeit, für jede Ausgangslage das passende System zu wählen.
Warum mehrere Marken? Präparate unterscheiden sich in ihren Wirkstoffen und Einwirkzeiten. Sehr feine, helle oder bereits vorbehandelte Wimpern brauchen oft ein anderes Vorgehen als kräftige, dunkle, sehr gerade Wimpern. Wer mehrere hochwertige Systeme beherrscht, muss sich nicht an ein einziges Produkt anpassen – sondern passt das Produkt an die Wimper an.
Wimpern färben: mehr Tiefe, ohne Mascara
Viele Wimpern sind an den Spitzen heller als am Ansatz – bei blonden und rötlichen Typen fast unsichtbar. Wimpern färben macht die ganze Länge sichtbar. In Kombination mit einer Laminierung entsteht so der Effekt, den viele als „Wimpern wie mit Mascara, nur natürlich“ beschreiben.

Wie eine professionelle Wimpernfarbe funktioniert
Klassische Wimpernfarben sind Oxidationsfarben: Die Farbcreme wird kurz vor der Anwendung mit einem Entwickler gemischt, und erst diese Reaktion lässt die Farbe im Haar entstehen. Die Farbtöne reichen von Braun über Graphit bis Tiefschwarz und werden nach Haar- und Hautton gewählt.
Warum Wimpernfärben in Profi-Hände gehört
Für Wimpernfärbemittel mit bestimmten Oxidationsfarbstoffen – etwa Phenylendiamin, m-Aminophenol oder Resorcin – gilt in der EU: Sie sind ausschließlich für die gewerbliche Verwendung vorgesehen und müssen einen entsprechenden Warnhinweis tragen, zum Beispiel dass das Erzeugnis allergische Reaktionen hervorrufen kann. Die Chemischen und Veterinäruntersuchungsämter in Baden-Württemberg weisen darauf hin, dass diese Stoffe bei der Selbstanwendung ein höheres Sensibilisierungsrisiko haben. Mit anderen Worten: Das Auge ist ein empfindlicher Bereich, und genau hier zählen Erfahrung, Präzision und saubere Arbeit.
Der Verträglichkeitstest
Weil Farbstoffe allergische Reaktionen auslösen können, empfehlen viele Hersteller vor der ersten Anwendung einen Verträglichkeitstest – typischerweise rund 48 Stunden vorher an einer unauffälligen Hautstelle. Wer schon einmal auf Haarfarbe, Augenbrauenfarbe oder ein schwarzes Henna-Tattoo reagiert hat, sollte das vor dem Termin unbedingt ansprechen.
Ablauf im Studio: Schritt für Schritt
- Beratung. Kurzes Gespräch über Wunschergebnis, frühere Behandlungen, Allergien, Kontaktlinsen und Augenprobleme. Kontaktlinsen werden vor der Behandlung herausgenommen.
- Reinigung. Wimpern und Lidbereich werden sanft gereinigt und entfettet – Make-up- und Ölreste würden die Wirkung der Präparate stören.
- Schutz der Haut. Die unteren Wimpern werden mit einem Pad abgedeckt, damit sie nicht mit den Präparaten in Kontakt kommen.
- Pad und Ausrichtung. Das passende Silikonpad wird auf das bewegliche Lid gesetzt, die Wimpern werden einzeln und gleichmäßig nach oben gelegt. Hier entscheidet sich, wie symmetrisch und sauber das Ergebnis wird.
- Lifting und Fixierung. Die Präparate werden präzise im mittleren Wimpernbereich aufgetragen – nicht direkt am Ansatz – und nach den Herstellerzeiten entfernt.
- Färben (optional). Auf Wunsch wird im Anschluss die Farbe aufgetragen.
- Pflege. Das Pflegeserum schließt die Behandlung ab.

Die Augen bleiben während der gesamten Behandlung geschlossen. Die meisten Kundinnen empfinden die Zeit als entspannend – nicht selten wird dabei ein kurzes Nickerchen gemacht.

Für wen eignet sich die Behandlung?
- Gerade oder nach unten wachsende Wimpern, die sich mit der Wimpernzange kaum formen lassen.
- Helle Wimpern – hier bringt die Kombination mit Färben den stärksten Effekt.
- Menschen, die auf Mascara verzichten möchten – im Urlaub, beim Sport, in der Sauna-Saison oder einfach im Alltag.
- Kontaktlinsenträgerinnen, die Mascara-Krümel im Auge vermeiden möchten – die Linsen werden nur während der Behandlung herausgenommen.
- Alle, die einen natürlichen Look statt künstlicher Extensions bevorzugen.
- Männer – vor allem das dezente Wimpernfärben wird zunehmend nachgefragt.
Wann eine Behandlung nicht erfolgen sollte oder erst nach ärztlichem Rat
In folgenden Situationen wird in der Regel nicht behandelt oder vorher eine ärztliche Einschätzung empfohlen:
- akute Augenentzündungen wie Bindehautentzündung oder Gerstenkorn, gereizte oder verletzte Lidhaut;
- kürzlich durchgeführte Augenoperationen oder Eingriffe am Lid;
- bekannte Allergien gegen Bestandteile der Präparate oder frühere Reaktionen auf Haar- oder Wimpernfarbe;
- chronische Augen- oder Lidrandbeschwerden, etwa ausgeprägt trockene oder tränende Augen;
- laufende medizinische Behandlungen, die Haut, Haare oder Augen betreffen;
- Schwangerschaft und Stillzeit – hier ist eine Rücksprache mit der Frauenärztin oder dem Frauenarzt sinnvoll; zudem kann das Ergebnis durch hormonelle Veränderungen weniger vorhersehbar ausfallen.
Bitte informieren Sie vor dem Termin über Allergien, Medikamente und Augenprobleme. Diese Angaben helfen, die Behandlung sicher zu planen – die medizinische Beurteilung bleibt Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Qualität erkennen: woran eine gute Wimpernlaminierung zu erkennen ist
- Markenpräparate mit dokumentierter Zusammensetzung statt Produkte ohne erkennbare Herkunft.
- Beratung und Fragen zu Allergien, Augen und früheren Behandlungen.
- Individuell gewähltes Pad statt „eine Größe für alle“.
- Gleichmäßiger, symmetrischer Schwung ohne geknickte, überkreuzte oder „gekringelte“ Wimpern.
- Weiche, glänzende Wimpern statt trockener, krauser Spitzen.
- Saubere Hygiene: Einwegapplikatoren, frisch angemischte Farbe, gereinigte Instrumente.
- Klare Pflegehinweise für die ersten Tage.
Nach der Behandlung: Pflege, die das Ergebnis verlängert
Die ersten 24 Stunden
- Wimpern nicht nass machen – kein Duschen mit Wasser im Gesicht, kein Schwimmbad.
- Keine Sauna, kein Dampfbad, kein intensiver Sport mit starkem Schwitzen.
- Kein Mascara, keine Wimpernzange, nicht an den Augen reiben.
- Möglichst nicht auf dem Gesicht schlafen.
Danach
- Ölfreie, milde Abschminkprodukte bevorzugen.
- Wimpern morgens sanft mit einem sauberen Bürstchen in Form bringen.
- Ein pflegendes Wimpernserum kann die Geschmeidigkeit unterstützen.
- Eine neue Laminierung frühestens dann, wenn die behandelten Wimpern weitgehend nachgewachsen sind – meist nach sechs bis acht Wochen. Zu häufiges Laminieren belastet die Wimpern unnötig.
Fünf Mythen über Wimpernlaminierung
„Laminierung macht die Wimpern länger.“
Die Wimpern wachsen nicht schneller. Durch den Schwung wird aber die ganze Länge sichtbar – deshalb wirken sie deutlich länger.
„Laminierung schadet den Wimpern immer.“
Bei passenden Präparaten, korrekten Einwirkzeiten und sinnvollen Abständen ist das Risiko gering. Schäden entstehen vor allem durch zu lange Einwirkzeit, ungeeignete Produkte oder zu häufige Wiederholung.
„Wimpern färben kann ich auch zu Hause.“
Wimpernfarben mit Oxidationsfarbstoffen sind in der EU für die gewerbliche Anwendung vorgesehen – aus gutem Grund: Die Arbeit direkt am Auge verlangt Präzision und Erfahrung.
„Nach der Laminierung darf ich nie wieder Mascara benutzen.“
Nach den ersten 24 Stunden ist Mascara erlaubt. Viele merken nur, dass sie sie kaum noch brauchen.
„Das Ergebnis ist bei allen gleich.“
Wimpernlänge, Dichte, Struktur und Augenform sind individuell. Deshalb gibt es verschiedene Pads, Präparate und Einwirkzeiten.
Häufige Fragen
Wie lange hält eine Wimpernlaminierung?
In der Regel mehrere Wochen – meist sechs bis acht, abhängig vom natürlichen Wachstumszyklus der Wimpern.
Wie lange dauert die Behandlung?
Je nach Umfang etwa 45 bis 75 Minuten; mit Färben etwas länger.
Tut Wimpernlifting weh?
Nein. Die Augen bleiben geschlossen. Ein leichtes Wärmegefühl ist möglich; Brennen ist kein normales Zeichen und sollte sofort angesprochen werden.
Kann ich Wimpernlaminierung und Wimpern färben kombinieren?
Ja, das ist die häufigste Kombination. Beide Schritte werden in einem Termin durchgeführt.
Geht Wimpernlaminierung mit Extensions?
Nein. Vor einer Laminierung sollten Extensions vollständig entfernt und die Naturwimpern erholt sein.
Wie vereinbare ich einen Termin?
Ausschließlich nach Vereinbarung, mindestens 24 Stunden im Voraus, am einfachsten per WhatsApp. Die aktuellen Preise stehen auf der Preisseite.
Wimpernlaminierung in Göttingen: Termin vereinbaren
Ob Sie nach Wimpernlaminierung in Göttingen, Wimpernlifting in Göttingen oder nach einer Möglichkeit suchen, die Wimpern in Göttingen professionell färben zu lassen – jede erste Behandlung beginnt mit einem kurzen Gespräch über Ihre Wimpern, Ihre Augen und Ihren Wunschlook. Gearbeitet wird ausschließlich mit Premium-Präparaten von ÉLAN, ZOLA und POSH.
Studio
Weender Landstraße 77–79, 37075 Göttingen
ca. 3 Minuten von der Haltestelle Grüner Weg
Öffnungszeiten
Montag–Freitag 10:00–18:00 Uhr
Samstag 10:00–17:00 Uhr
Sonntag geschlossen
Termin per WhatsApp: 0160 4501935
Termine nur nach Vereinbarung, mindestens 24 Stunden im Voraus.
Wenn Sie unsicher sind, ob eine Laminierung oder das Färben zu Ihren Wimpern und Augen passt, lässt sich das in einem kurzen Beratungsgespräch klären. Bei Augenerkrankungen, Allergien oder in der Schwangerschaft ist die ärztliche Rücksprache der erste Schritt.
Augenbrauenlaminierung und Wimpern färben
Dieser Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information. Er ersetzt keine ärztliche Untersuchung, Diagnose oder Beratung und keine individuelle kosmetische Beratung. Angaben zu Präparaten beruhen auf öffentlich zugänglichen Herstellerinformationen und können sich ändern; maßgeblich sind die jeweils aktuellen Produktangaben. Reaktionen von Haut, Augen und Haaren sind individuell, und die beschriebenen Abläufe können je nach Ausgangssituation abweichen. Bei Augenerkrankungen, Allergien, in der Schwangerschaft oder Stillzeit sowie bei laufenden medizinischen Behandlungen sollte vor einer Behandlung ärztlicher Rat eingeholt werden. Rechtliche Anforderungen an kosmetische Mittel sollten stets in den aktuellen offiziellen Quellen geprüft werden.